100% Beifuss Extrakt I Pflanzen Extrakt mit Beifuss und DMSO

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Beschreibung

Unter Pflanzen Extrakte verstehen wir die konzentrierte Kraft einer Heilpflanze dessen Wirkstoffe mit Hilfe von Alkohol oder anderen Lösungsmitteln aus der Pflanze herausgezogen und in der Flüssigkeit eingebunden werden können. Unsere Pflanzenextrakte werden mit dem DMSO Lösungsmittel herausgelöst.

Inhalt: 30 ml , Beifuss Extrakt mit DMSO (99,6%),
Ernte der Pflanze und Herstellung des Präparates: Sommer 2019

Im Pflanzenextrakt vereinigen sich die Eigenschaften des DMSO* mit der jeweiligen Eigenschaft der Pflanzen. DMSO löst aus der Pflanze ihre wasserlöslichen und organischen Inhaltsstoffe auf das Effektivste heraus. Diese Kombination wird in unserem Körpersystem an und in den Ort der Zell-Reparatur transportiert. DMSO fördert in unserem Körper eine positive Regeneration und regt das natürliche Reparaturvermögen an. Haut, organische Strukturen aus Muskeln, Fetten und Wasser werden mühelos durchdrungen und die positiven Wirkungen können sich an jedem Ort entfalten.

Die jeweilige Eigenschaften der einzelnen Heilpflanzen entnehmen Sie gerne der hier unten ausgeführten Übersicht.

Beifuss und seine heilsame Kraft und Eigenschaft:

Beifuß wird heute u.a. bei Magen und Darmbeschwerden sowie bei Verdauungsbeschwerden verwendet. Weitere naturheilkundliche Anwendungen sind:

  • Galle- und Leberbeschwerden
  • Kopfschmerzen
  • Übelkeit
  • Wechseljahresbeschwerden
  • leichte Nervenkrankheiten
  • Übelkeit
  • innere Unruhezustände

Wirkung von Beifuß: Beifuß hat eine antibakterielle, antifungizide, beruhigende, durchblutungsfördernde, verdauungsfördernde und wehenfördernde Wirkung. Viele dieser Wirkungen lassen sich durch die zahlreichen Bitter- und Gerbstoffe sowie der Zusammensetzung des ätherischen Öls (u.a. Campher, Thujon, Linalool) erklären.

„Der Beifuß ist für mich ein ganz starker und verlässlicher Verbündeter“ (Wolf-Dieter Storl)


Inhaltsstoffe von Beifuß:

Ätherisches Öl mit 1,8-Cineol, Borneol, Campher, Linalool, Myrcen, Pinen, Terpenen und Thujon als Hauptbestandteile sowie Carotinoide, Cumarinderivate (Umbelliferon, Aesculetin), Flavonoide (Quercetin, Rutin), Polyine, Sesquiterpenlactone (Vulgarin, Pilostachyin) und Triterpene.

Ritueller Gebrauch: Die Germanen ordneten den Beifuß den weiblichen Mysterien zu und verwendeten ihn für Geburts-, Fruchtbarkeits- und Übergangsrituale. Auch den Kelten war der Beifuß eine heilige Pflanze, die zum festen Bestandteil einer jeden Samhain-Räucherung gehörte. Es existierte nämlich die Vorstellung, dass der Beifuß böse Geister, schlechte Energien bzw. negative Schwingungen vertreibt, weshalb es auch nicht verwundert, dass traditionell mit Beifuß Räume sowie Ställe ausgeräuchert wurden. Zur Traumintensivierung oder zur geistigen Beruhigung bei Schlafstörungen war es damals zudem nicht unüblich, sich getrockneten Beifuß ins Kopfkissen zu stecken.

Auf gleiche Weise, wie im alten Europa, ist der Beifuß auch im gesamten Himalayaraum eine wichtige schamanische Ritualpflanze und wird dort ebenfalls als reinigendes, intuitionsförderndes und dämonenabwehrendes Räucherwerk gebraucht.

Daneben wird der Beifuß dazu eingesetzt, um einen sakralen Raum zu schaffen, in jenem beispielsweise eine Verbindung zu der jenseitigen Ahnenwelt hergestellt werden kann.

Medizinischer Gebrauch:
Auf der körperlichen Ebene wirkt Beifuß, durch die enthaltenen Bitterstoffe sowie das ätherische Öl, antibakteriell, antimykotisch, appetitanregend, durchblutsanregend, galletreibend, krampflösend, menstruations- und wehenfördernd, tonisierend sowie verdauungsanregend.
Die subtile Psychoaktivität der Pflanze äußert sich in beruhigenden sowie geistklärenden Effekten.

Beifuß wird auch in der traditionellen chinesischen Medizin verwendet und hat den Organbezug Magen, Milz, Leber-Galle und Niere. Hierbei werden sowohl die Wurzel als auch die Blätter und Blüten genutzt. Beifuß gilt als Pflanze mit einer warmen Temperatur, die spasmolytische (Verkrampfungslösend) und trockene Eigenschaften besitzt. Dem Magen- und Darm  hilft er den Energiefluss zu regulieren.

Hinweis: Wir empfehlen 5 Tropfen auf ein Trägeröl , zum Beispiel ein kleines Löffel von Olivenöl innerlich anzuwenden. Die Art und Dauer der Verwendung unterliegt der alleinigen Verantwortung des Anwenders.

Bibliographie: hanf magazin

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